Nach der ersten Mai-Woche gab der Goldkurs weltweit nach. Der Preis für das Edelmetall unterschritt sogar die Marke von 1.600 US-Dollar und war damit wieder so günstig wie im Januar dieses Jahres. Gold werde von manchem Anleger mittlerweile eher als riskanter Rohstoff denn als sicherer Hafen angesehen, meint Commerzbank-Analyst Carsten Fritsch laut eines Berichts auf „Spiegel-Online“.

Für andere Experten liegt der Grund für den Preisnachlass eher im erstarkten US-Dollar. Die Wahlen in Griechenland und Frankreich hätten Zweifel genährt, ob die Euro-Zone die Staatsschulden und die Währungskrise in den Griff bekämen. So sei die Nachfrage nach Gold zwar wie vor stark, findet Adrian Ash, Leiter des Research bei BuillonVault laut „MarketWatch“. Allerdings seien die Marktakteure der dauernden Finanzkrise in Europa langsam überdrüssig.

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