Ein zwei Kilometer langer Tunnel, 70 Meter unter der Erde, darin ein verschollener Zug voller Gold. Was klingt wie der Beginn eines Abenteuerromans, ist in Polen tatsächlich Realität geworden. Mitte September bestätigte der Leiter des polnischen Kulturministeriums, Piotr Zuchowski, dass zwei Schatzsucher im August einen großen Coup gelandet hätten. Mithilfe einer Eisenbahnkarte aus dem Jahr 1926 haben sie eine alte Bahnstrecke ausfindig gemacht und in 70 Meter Tiefe einen gepanzerten Güterzug entdeckt, der seit Ende des „Dritten Reichs“ hier verschollen sein soll. Angeblich soll er voller Nazi-Gold stecken, von dem die zwei Entdecker zehn Prozent Finderlohn fordern.

Kurz nach der offiziellen Bestätigung über den Nazi-Zug meldete auch Russland den Fund eines verschollenen Kriegsschatzes. In einem Schacht bei Smolensk sollen 300 Tonnen Gold aufgetaucht sein, die man hier einst vor den Nazis versteckt hatte.

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Kupfer

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USA
"Goldhamster"

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Das Corona-Virus hat bei den Menschen für Unsicherheit gesorgt. Mit Hamsterkäufen, auch von Gold, möchten sie sich ein materielles sicheres Poster verschaffen.
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